#1

Unter dem Ranunkelstrauch - Markus Bernhard (Leseprobe)

in Philosophen unter sich 11.04.2010 20:13
von EarAche • The Undertaker | 2.125 Beiträge

Ausgewählte Vorab-Kapitel aus Unter dem Ranunkelstrauch von Markus Bernhard erscheinen exklusiv als Leseproben auf der Internetpräsenz der Club Soundgarden Radioshow.


Kapitel 17 (gekürzte Leseprobe)

Die 3 Plagen

Ich bin jetzt 19 Jahre verheiratet und jeden Tag wachsen meine Frau und ich mehr zusammen – auch weil wir Angst vor unseren Kindern haben. In diesem Kapitel daher eine kurze Vorstellung der Gründe für unsere Beklemmungen:


Daniel

Der Mittlere, 13 Jahre alt. Die ersten Nebensätze kommen jetzt schon recht flüssig und er hat eine Tapete an der Wand von einem AKW nach dem Supergau, um das verstümmelte Außerirdische tanzen. Seine Haartönungen passen fast immer zu seinen Hemden und meistens baut er zu den Klängen einer Band namens Turbostaat auf dem elterlichen Dachboden Feuerwerksartikel aus Bestandteilen problemloser Internetbestellungen, mit denen man ganz Nürnberg in Sekunden warmsanieren könnte, die aber selbstverständlich nur zur Unterhaltung bei unseren Familienfesten oder auf diversen jährlichen Zeltlagern des Alpenvereins gedacht sind.

Dieser Argumentation konnte die Staatsanwaltschaft allerdings vor ein paar Wochen dann doch nicht mehr folgen, als sie ihm im Endergebnis 90 Tage gemeinnützige Arbeit anbot, nachdem er das Wasser im 15-Meter-Pool des höchst erstaunten arbeitslosen Nachbarn mit einer neuen Versuchsmischung für die Campingtoilette in drei Sekunden beinahe komplett zum Verdampfen gebracht hatte – versehentlich natürlich, als der Nachbar gerade auf der Luftmatratze mit einer Pina Colada im Anschlag in der Mittagssonne dümpelte.

Später will er Soziologie studieren, da belegt er dann wahrscheinlich Vorlesungen wie Holocaust & Ethik – ein Glück, dass er in Hessen studieren will, wo die Linken 2008 wenigstens die Studiengebühren für diesen Schwachsinn abgeschafft haben. Recht so, denn die Kohle brauchen wir als Eltern des sinnlos Diplomierten dann eh dringend für die sieben postuniversitären Jahre bis zum ersten Schnupperpraktikum bei den örtlichen Stadtwerken in der Abteilung Klärtechnik, wo man sich als gelernter Soziologe ja bekanntlich die besten Zusatzqualifikationen für die paar Jahre bis zur Rente holen kann.


Cora

Weil man als Friseuse in der Ausbildung ja nicht genug verdient und der Vater zu geizig ist, um wenigstens monatlich die im oberen dreistelligen Bereich angesiedelte Heizöl- & Wasserrechnung für den Naturbadeteich im Garten des mit 17 Jahren aus Protest gegen allzu vehemente Bevormundung bezogenen ersten Eigenheims am Stadtrand zu überweisen, vor allem aber weil ihr 36-jähriger Freund nach 4 Jahren Knast wegen wiederholten Scheckbetruges in seinem ehemaligen Beruf als Kartenabreisser im örtlichen Kino nicht mehr willkommen war, kam meine Erstgeborene an ihrem 18. Geburtstag auf die famose Idee, sich doch bei einem intellektuell bedenklich redundanten Herrenmagazin für das Cover ablichten zu lassen.

Wie sie mir später wenig glaubhaft und in nachgerade beleidigendem Vertrauen auf unglaubliche Einfältigkeit meinerseits versicherte, war ihr anfänglich keinesfalls bewusst, dass eine der strikten Anforderungen hierfür lautete, sämtliche normalen Bekleidungsstücke aller schamroten Bereiche komplett wegzulassen. Nein, diese eher speziellen Aufnahmen seien eigentlich erst entstanden, nachdem sie drei Stunden lang Bademoden und Dessous vorgeführt hätte und dem Photographen dann aufgefallen sei, dass er zum Hintergrund seines Studios einfach ums Verrecken keine passenden Farbkombinationen hätte finden können, weshalb er vorschlug, es doch einmal realistisch fleischfarben, sprich nackt zu probieren.

Ich habe mir dann nach noch zu schildernden Ereignissen und einigen Anmerkungen auf der Mailbox meiner merkwürdigerweise tagelang daheim nicht erreichbaren Tochter drei komplette Jahrgänge dieser Schundpostille besorgt und kein einziges Cover gefunden, auf dem irgendjemand auch nur im Ansatz z.B. wenigstens mit einer Bandana oder Sandalen bekleidet gewesen wäre...

Ebenfalls sei vorweg bemerkt, dass mir wenige Tage nach der Veröffentlichung - und kurz nach einer sehr unerfreulichen Unterredung mit unserem Gemeindepfarrer - auch noch unbeabsichtigt die vom Scheckbetrüger zum Zwecke der Bewerbung meiner debilen Lendenfrucht erstellten Probeaufnahmen in die Finger gerieten, die ich sofort als Beilage zur Enterbungsurkunde bei meinem Notar hinterlegte. Zeigten sie doch meine der Wahrheit offenbar wenig verpflichtete Cora ebenfalls bereits eher unverhüllt in für eine normale Wirbelsäule merkwürdig unnatürlichen Stellungen im Ambiente der von Oma gegen meinen Willen zum Einzug gesponserten Einbauküche. Wahrscheinlich hatte man auch hier trotz aller Bemühungen kein einziges Textil im gesamten über Jahre elterlich finanzierten Kleiderfundus auftreiben können, welches mit der hellblauen Wischtechnik der Wandcolorierung oder dem erfrischenden Steingrau der Arbeitsplatte vereinbar gewesen wäre...

Wie dem auch sei, zwei Dinge an der Öffentlichkeitsarbeit meiner angeblichen Tochter (aber meine Frau schwört ja Stein und Bein...) störten und stören mich eigentlich am meisten, und beide hatten mit der Chronologie der Aufdeckung zu tun, beziehungsweise bestätigen mich nachträglich in der schon immer gehegten Auffassung, dass ihr früher Auszug aus unserer Obhut unseren Bemühungen um Beendigung ihrer Sozialisation ein zu baldiges Ende gesetzt hat:

Erstens wäre mir dieser zweifelhafte Broterwerb wohl bis heute gerne verschwiegen worden, wenn ich nicht nach einer Partie Badminton in meinem Fitnessstudio, des dämlichen Dauergrinsens und des sonst eher von Frauen bekannten "Dauernd-zu-zweit-auf-die-Toilette-Gehens" meiner Kollegen aus der Buchhaltungsabteilung irgendwann überdrüssig, die Stimme erhoben hätte und nachdrücklich - unter Androhung körperlicher Sanktionen - um Aufklärung für diese kindischen Heiterkeitsanfälle gebeten hätte.

Als Antwort wurde mir zunächst die Gegenfrage zuteil, ob ich eigentlich von Anfang an mit dem "Eat this!"-Tattoo deutlich unter dem gepiercten Nabel meiner Cora einverstanden gewesen wäre. Da mir von irgendwelchen Genehmigungen durch Erziehungsberechtigte zu Körperverstümmelungen irgendeines Mitgliedes meiner Familie selbstredend nichts bekannt war, verneinte ich noch in der Hoffnung auf einen vorangegangenen nachmittäglichen Alkoholabusus der Sportsmänner und eine daraus resultierende Verschiebung ihres Humorquotienten zum Negativen.

Aber leider wurde mir mit Bemerkungen wie "Macht ja nix, sieht doch gut aus..." eine brandneue Ausgabe eines Heftchens in die Hand gedrückt, in dem sehr viele junge Mädels sehr wenige Dessous vorführten, und die Betrachtung der Bilder nur unwesentlich durch sehr wenig Text mit noch weniger Sinn gestört wurde. Ich tat - bewundernswert spontan - so, als hätte ich natürlich davon gewusst, sei eigentlich stolz und hätte nur gehofft, es so lange wie möglich geheim halten zu können, bevor ich wutentbrannt das erste Mal den Mailboxen von Cora und meiner Frau ein kurzes Lebenszeichen meiner Bewunderung schickte.

In den Folgetagen war das Kind verschollen, und so hielt ich sehr viele Monologe vor meiner Frau, ihrer Mutter, meiner Mutter, den anderen Kindern, von denen Urkunden behaupten, dass ich ihnen biologisch mein Erbgut aufgedrängt hätte, und erläuterte vollumfänglich meine altmodischen Auffassungen von Konsumbedürfnissen in der modernen Industriegesellschaft und den daraus resultierenden Möglichkeiten, seinen erhöhten Finanzbedarf zu decken oder sich eben in Bescheidenheit und Geduld zu üben.

Nebenbei dozierte ich über die Kulturgeschichte anderer Ethnien in punkto Tattoos, Brandings, Piercings, verbot den restlichen potentiellen Finanzierern meiner Altersbezüge auch nur darüber nachzudenken, brachte nochmal die Parabel mit dem Sprung vom Baum und dem Nachmachen in Erinnerung aller Beteiligten, und gipfelte in einem Vortrag über Vertrauen und warum man seine Eltern immer vorher fragt.

Als ich feststellen musste, dass ich der einzige war, den das alles wirklich interessierte, und dass so eine Mailboxansage der eigenen Tochter auf Dauer ermüdend wirkt, ging ich wie erwähnt zum Notar, enterbte das Kind (und vorsorglich auch gleich den Scheckbetrüger im Falle einer Heirat) und beruhigte mich anschließend erstaunlich schnell, in dem Wissen, dass das Luder ja wohl spätestens Weihnachten mal wieder bei uns auftauchen würde, und ich meine Vorträge dann endlich der richtigen Adressatin halten könnte.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Zur Auflagen- und Einnahmensteigerung hatte meine durch ihrer Mutter Sanftheit offenbar etwas fehlgeleitete, aber doch ökonomisch erstaunlich zielstrebige und multitaskingfähige Tochter gleich noch ein Fernsehteam eines europaweiten Privatsenders gebeten, die Geschichte ihrer Bewerbung bei einem Herrenmagazin doch bitte gegen einen weiteren geringfügigen Obulus in Bild und Ton festzuhalten.

Im Ergebnis hatte ich daher die Freude, dass, etwa zwei Wochen nach Erscheinen der Nackedei-Postille, Abklingen der Seitenblicke in der Firma und meiner Vermutung, dass scheinbar recht wenige Wichser sich in unserem privaten Umfeld oder unserer Nachbarschaft bewegten, pünktlich zum Abendessen die Türglocke schellte.

Im Schein der soeben romantisch untergehenden Sommersonne fand ich vor meiner Türe mit rot geflecktem Antlitz und nach Atem ringend unsere Nachbarin Frau Hanselmann vor, mit ihrem irgendwie sehr fröhlichen wirkenden 6-jährigen Sohn Emerald im Klammergriff.

Ich sollte vielleicht vorausschicken, dass diese Dame ohnedies auf mich seit Jahren wegen meiner angeblich zu geringen Rasenmähfrequenz nicht gut zu sprechen ist und mir gerne sinnfreie Gespräche über eine massenhafte Pollenverbreitung von meinem Grundstück aus aufdrängt, immer verbunden mit der Frage, wann ich denn gedenken würde, sonntags endlich einmal mit meiner Familie dieses große Gebäude mit dem Kreuz und den Glocken oben drauf zu besuchen.

Unser Verhältnis nicht gerade nachhaltig entspannt hat wohl auch das Faktum, dass meine Frau sich seit Jahren standhaft geweigert hat, der Schul-Fahrgemeinschaft für die Kinder unserer Siedlung beizutreten, weil sie der Meinung ist, dass sich die unvermeidbaren Schokoladenflecken und sonstigen Beschädigungen durch hyperaktive Nachbarsvandalen auf den hellen Bezügen unseres VW-Busses negativ auf den Wiederverkaufswert auswirken könnten.

Ich hege ja insgeheim den Verdacht, dass eher die Vermeidung längerer Diskurse mit der Tupper-Gemeinschaft beim samstäglichen Prosecco-Kaffeekränzchen (etabliert zum vorgeschobenen Zwecke der Erstellung des wöchentlichen Fahrplanes) meine bessere Hälfte dazu veranlasst hat, sich der Verpflichtung zu entziehen, die Bälger auch mal durch die Gegend zu kutschieren. Sie hingegen behauptet, dass sie wegen der Motörhead-Poster in unserem Wohnzimmer und den antiklerikalen Ausrutschern in unserer Literatur- und Plattensammlung lieber keine Besuche aus der Umgebung hätte. Und weil Charles Bukowski-Hörbücher, abgespielt zum gemeinsamen Saunagang mit den Gästen, nun mal auf dem Land nicht so gängig wären.

Wie dem auch sei, Frau Hanselmann war also noch nie in unserem Nassbereich, stand nun aber mit ihrem verschmitzt grinsenden Rotzlöffel vor meiner Türe, und drinnen wurden meine Hühnerbeine mit Pommes kalt.

"Mein Emerald ist erst sechs!!", kreischte sie mich hochfrequent an, aber da ich erstens vor dem Essen schon ein Bier getrunken hatte und mir nach dieser Einleitung absolut nicht vorstellen konnte, was mein Wildwuchs im Garten dem Jungen denn Schlimmes angetan haben könnte, und da ich zweitens eigentlich trotz des wie immer unschönen Anblickes der geblümten Leggins um die Speckschwarten meiner Nachbar-Xanthippe ungewöhnlich relaxt unterwegs war, versuchte ich es auf die witzige Tour:

"Ach wirklich? Herzlichen Glückwunsch! Und ich dachte, ich hätte ihn neulich durch Ihr Badfenster schon mal beim Rasieren gesehen."

Emerald bekam Schluckauf vor Lachen, aber ich hätte das nicht sagen sollen, denn ob meiner Unverfrorenheit dauerte es nur drei Schrecksekunden sowie eine Mimikentgleisung, bis mir die nun blitzartig zur Furie Mutierende unerwartet eine dermaßen ansatzlos-effektive Betonwatsche ins Gesicht legte, dass mein linkes Ohr spontan in einen pfeifenden Stand-by-Betrieb ging, und mir trotz meines erheblichen Lebendgewichtes ein Ausfallschritt Richtung Türrahmen nicht erspart blieb.

Wenn man mir eines vorwerfen kann, dann leider, dass ich auf körperliche Übergriffe schon immer ohne Rücksicht auf Verluste und Ansehen des Gegenübers mit komplettem Ausrasten reagiert habe.

Während also in Nanosekunden mein Großhirn nicht mehr kontrollierbar meiner Rechten den Befehl zum Ballen gab, und ich zwecks Steigerung der Einschlaggeschwindigkeit bereits in einer leichten Rückwärtsdrehung des Oberkörpers begriffen war, wie ich dies im Kickbox-Kurs der AOK zur Aggressionsbewältigung für Büroangestellte gelernt hatte, hörte ich gerade noch mit dem verbliebenen rechten Ohr, wie die zum langwierigen Zahnarztbesuch eigentlich bereits unwiderruflich Verurteilte schrie:

"Ihre Tochter, die Drecksau, ist nackt im Fernsehen – beim ABENDESSEN!!!"

Dies war wohl wirklich der einzige Satz im Universum, der mich davon abhalten hatte können, mich in die unrühmliche Riege von Vorbestraften wegen schwerer Körperverletzung einzureihen.

Und er tat seine Wirkung rechtzeitig und gründlich, denn nach der Lehrstunde durch die Kollegen im Fitnessstudio war mir in Millisekunden klar, dass Cora endgültig beschlossen haben musste, unseren Umzug ins Ausland zur Aufbesserung ihrer Teenie- Haushaltskasse billigend in Kauf zu nehmen.

Also revidierte ich augenblicklich meine stählerne Körperspannung, drehte mich kommentarlos um und schloss die Haustüre. Während ich benommen noch von draußen so etwas Ähnliches wie "Pfui Teufel, er ist erst SECHS und... bla bla bla..." hörte, sagte ich zu meiner Frau, die mit weit aufgerissenen Augen in der Diele stand:

"Bring mir bitte noch ein Bier und mach den Fernseher an - aber dreh ihn laut, bitte. Ich glaube, ich höre heute etwas schlecht..."

Nach dem entspannenden Vorabendprogramm mit vielen Titten löschte ich Coras Nummer für drei Wochen aus meinem Handyspeicher und begann, als Anfang einer möglichen beruflichen Veränderung sowie zur Finanzierung der Migration auf eine möglichst abgelegene Atlantikinsel, ein Buch zu schreiben...

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zuletzt bearbeitet 10.08.2010 19:38 | nach oben springen

#2

RE: Unter dem Ranunkelstrauch - Markus Bernhard (Leseprobe)

in Philosophen unter sich 12.04.2010 16:45
von DonJackus • Der Hochwohlgeborene Edle | 2.538 Beiträge



Laut MySpace sollte das Buch allerdings "Punker mit rasierten Achseln" heißen! Das war wohl nur der Arbeitstitel....


check out!!!
www.hartmutrotzt.de
www.bavarianassrockmassaka.de
https://de-de.facebook.com/hartmut.rotzt
https://www.facebook.com/pages/Dark-Lord...154913114558213
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#3

RE: Unter dem Ranunkelstrauch - Markus Bernhard (Leseprobe)

in Philosophen unter sich 12.04.2010 18:00
von EarAche • The Undertaker | 2.125 Beiträge

Nein, nein - lediglich aufgrund der extremen Langsamkeit des öffentlichkeitsscheuen Bernhard (keine Veröffentlichung seit der ersten Ankündigung 2004 - und kein einziges Interview zu den Gründen) ist von diversen gut informierten Seiten bereits der NACHFOLGER zu Unter dem Ranunkelstrauch ins Gespräch gebracht worden - dieser soll dem Vernehmen nach dann Punker mit rasierten Achseln sein. Der ursprüngliche Veröffentlichungstermin des Ranunkelstrauch war in grauer Vorzeit einmal mit 2008 und der des Nachfolgers mit 2010 angegeben worden, wie man sieht alles Makulatur inzwischen...


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zuletzt bearbeitet 12.04.2010 18:01 | nach oben springen

#4

RE: Unter dem Ranunkelstrauch - Markus Bernhard (Leseprobe)

in Philosophen unter sich 16.04.2010 11:57
von DonJackus • Der Hochwohlgeborene Edle | 2.538 Beiträge
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